Der Zwerg Nase

von Matthias Brand nach Wilhelm Hauff
ab 7 Jahren und Erwachsene

Die Verzauberung des übermütigen Jakob in einen hässlichen Zwerg und seine Wandlung zu einem berühmten Koch und herzlichen Freund
"Der Zwerg Nase" erschien erstmals 1826. Wilhelm Hauff verschmolz Motive aus fernöstlichen Märchen mit seinem realistischen Spott über die deutsche Kleinstaaterei zu einer eigentümlich traumartigen Prosa.     

Der hübsche, übermütige Jakob wird seiner kleinstädtischen Umgebung entrissen, zum Gespött der Leute in einen hässlichen Zwerg verwandelt. Als Außenseiter wächst er zu einem berühmten Koch heran und erfährt die herzliche Freundschaft zu der scheuen aber pfiffigen Gans Mimi. Dem Liebespaar steht am Ende die Welt offen.

Dem grotesken, emotional heftigen und wieder ganz zarten Märchengeschehen wird in dramatischen und humorvollen Szenen mit einem Reigen aus Hand- und Stockpuppen und Großfiguren im sich langsam wandelnden Bühnenbild nachgegangen.

Das Volkslied vom "Bucklicht Männlein" bildet das Leitmotiv der stimmungsvollen musikalischen Begleitung, die für diese Inszenierung mit verschiedenen Barockflöten und Percussion komponiert wurde.
Pressestimmen
Text:     Matthias Brand
Figuren, Bühne, Spiel:     Silke Technau, Stephan Schlafke
Musik:     Leila Schöneich, Hermann Naehring
Konzeption:     Kristiane Balsevicius, Silke Technau
Regieberatung:     Holger Brüns
Technische Voraussetzungen

    * abdunkelbarer Raum
    * Stromanschluss
    * Spielfläche: 6 m breit, 4 m tief, 2,80 m hoch
    * Podest: ab 40 cm
    * Aufbauzeit: 3 Stunden
    * Abbauzeit: 1 Stunde
    * Spieldauer: 50 Minuten